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Was kostet ein Blogartikel

Was kostet ein Blogartikel? Von Billigtexten und Premium-Content

Dass Blogartikel nicht nur die Sichtbarkeit und den Expertenstatus steigern, sondern auch einen super Return on Invest haben, ist kein Geheimnis mehr.

Zwischen den Preisen für Blogartikel liegen aber oft ganze Kontinente und wie sich die Preise zusammenwürfeln, äh zusammensetzen, scheint ein großes Rätsel zu sein.

Woran das liegt? Verrate ich dir gleich. Außerdem lüfte ich das Geheimnis darum, was ein Blogartikel kostet und welche Faktoren in die Preisgestaltung mit einfließen (sollten).

Nach diesem Beitrag wirst du garantiert nie wieder nach Blogartikeln für 50 EUR suchen. 🙂

Was kostet ein Blogartikel? Oder auch: Was kosten drei Blogartikel?

Denn eines vorab: Einzelne Blogartikel bekommst du bei mir nicht.

Fakt ist: Von einem einzelnen Blogartikel hat keiner von uns beiden etwas. Du kannst dich nur bedingt von meiner Arbeit überzeugen und die Ergebnisse werden mit einem Beitrag auch eher überschaubar bleiben.

Dazu kommt, dass der Recherche-Aufwand im Vorfeld, der gleiche bleibt.
Egal, ob ich einen oder zehn Beiträge schreibe. Dementsprechend wird der durchschnittliche Preis mit der Buchung mehrerer Beiträge aber auch günstiger.

Was beeinflusst die Kosten eines Blogartikels?

Lass uns mal schauen, warum die Preisgestaltung für Blogartikel so unterschiedlich ist. Dass die Preise einfach gewürfelt werden, kommt bestimmt auch hin und wieder vor, dürfte aber die Ausnahme sein. 😄

Wer schreibt deine Blogartikel?

Wahrscheinlich der größte Faktor beim Thema Preis.
Texter:innen auf den klassischen Texter-Plattformen verlangen oft nur 20-50 EUR pro Beitrag.

Klingt verlockend? Lieber nicht! Ganz davon abgesehen, dass auch oft die Qualität der Texte darunter leidet, kann niemand von diesen Preisen leben und es wird Texter:innen so unnötig schwer gemacht, angemessene Preise zu verlangen.

Falls du über die Option Billig-Text-Portal nachdenkst, habe ich eine noch günstigere und genauso schlechte Alternative für dich: KI. 🙂 Das Ergebnis kostet dich keinen Cent und kann locker mit Texten aus dem Discounter mithalten.

Bei Freelancern oder Agenturen, mit entsprechender Expertise, geht die Preisspanne ziemlich weit auseinander. Zwischen 150 und 900 EUR pro Beitrag ist alles dabei. Hier stehen die Chancen aber deutlich besser, dass du einen fehlerfreien und gut recherchierten Beitrag bekommst.

In meinem Beitrag Texter finden, kannst du nochmal genauer nachlesen auf was du bei der Wahl eines Texters achten solltest.

Länge des Artikels

Logisch: Je länger der Artikel, desto höher die Kosten. Ein 500-Wörter-Artikel ist günstiger als ein umfassender 2000-Wörter-Leitfaden. Die Blogartikel-Länge von Suchmaschinen-optimierten Beiträgen ist aber immer vom Thema und den Recherche-Ergebnissen abhängig. Nur kurze Beiträge zu kaufen, macht also keinen Sinn.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Beiträge, die ich für meine Kund:innen verfasse, durchschnittlich 1200-1800 Wörter umfassen. Und daran orientieren sich auch meine Paket-Preise.

Rechercheaufwand

Längere Beiträge brauchen nicht nur mehr Schreibzeit, sondern erfordern in der Regel auch mehr Rechercheaufwand. Auch das muss in den Preis mit einfließen.

Viele Kund:innen unterschätzen den Aufwand für Zielgruppen, Mitbewerber, Keyword- und Inhalts-Recherche total. Dabei ist gerade die Vorarbeit der zeitintensivste und auch wichtigste Part. Erfahrungsgemäß entfallen auf die Recherche 70% und auf das Schreiben selbst nur 30% der Arbeitszeit.

SEO

Blogartikel sollten auch alle SEO-Kritierien wie relevante Keywords, interne Verlinkungen, nutzerfreundliche Struktur, Bilder, Alt-Tags und klickstarke Metadaten erfüllen. Was bringt dir sonst ein Corporate-Blog?

Die Regel ist das allerdings nicht. Oft darfst du extra dafür zahlen, dass deine Beiträge auch für Suchmaschinen optimiert werden.
Dabei ist gerade SEO ein Punkt, der dafürspricht, warum Unternehmen bloggen sollten.

Korrekturschleifen

Einige Dienstleister berechnen Korrekturschleifen extra, während sie bei anderen schon im Preis enthalten sind. Bei mir ist z.B. eine Korrekturschleife im Preis inbegriffen und jede weitere stelle ich zusätzlich in Rechnung.

Achte darauf, wenn du dir ein Angebot einholst. Eine Korrekturschleife sollte dir immer kostenfrei zugestanden werden.

Wie wird abgerechnet?

Auch bei der Abrechnung von Blogartikeln gibt es verschiedene Modell. Auf Texter Portalen wird in der Regel pro Wort abgerechnet. Freie Texter:innen wiederum rechnen auch oft in Stundensätzen ab.

Beides ist meiner Meinung nach weder praktikabel noch transparent genug.

In den Cent-Beträgen kann der Recherche-Aufwand nicht genügend berücksichtigt werden und Stundensätzen sind für dich als Kunde wenig attraktiv, da nicht wirklich planbar.

Beides führt oft dazu, dass die günstigste Option gewählt wird, was in den wenigsten Fällen auch die beste Option ist.

Am fairsten und transparentesten, für beide Seiten, ist meiner Meinung nach die Abrechnung in vorab festgelegten Pauschalpreisen.

Meine Blogartikel-Preise

Was kostet ein Blogbeitrag

Fazit: Für professionelle Blogartikel darfst du tiefer in die Tasche greifen

Der Aufwand für Blogbeiträge, die bei Google ranken und dafür sorgen, dass potenzielle Kund:innen auf dein Angebot aufmerksam werden, ist größer als viele denken.

Mit dem Schreiben alleine ist es nicht getan. Vor dem ersten getippten Wort sind schon einige Stunden in Recherchearbeit geflossen.

Dazu gehört:

  • die Analyse deiner Zielgruppe

  • die Analyse deiner wichtigsten Mitbewerber

  • eine umfassende Keyword-Recherche und Analyse

  • das Erstellen einer durchdachten SEO,- und Content-Strategie inklusive Blog-Konzept

  • die Inhalts-Recherche für deine Beiträge

Das ist jede Menge, oder?

Daher mein Tipp an dich:

Wenn du ernsthaft daran interessiert bist, deinen Online-Shop oder dein Online-Business mit gutem Content zu unterstützen, lohnt es sich, tiefer in die Tasche zu greifen. Qualitativ hochwertige Blogartikel unterstützen nicht nur deine Expertise, sondern verbessern auch deine Sichtbarkeit in den Suchmaschinen – und das zahlt sich langfristig mehrfach aus.

Du suchst Unterstützung für deinen Blog? Dann bist du bei mir genau richtig.
Lass uns quatschen.

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